booking:
maja.osojnik@gmx.net
ENGLISH here
mehr
bilder •
In
broken.heart.collector geben sich fünf der speziellsten Vertreter
unausgesteckter Pfade die Klinke in die Hand, hat sich gefunden,
was zusammen gehört: Vokalkünstlerin und Bassflötistin
Maja Osojnik, die von Black-Metal-Gegrowle bis zu slowenischen
Volksliedern sämtliche Stücke beherrscht und wegen dieser
Spannbreite auch in einer Vielzahl verschiedenster Combos aktiv
ist (rdeca raketa, maja osojnik band, frufru, subshrubs); Bassklarinettistin
Susanna Gartmayer, ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt, bekannt
aus Gruppen wie Möström, dem Gemüseorchester und
der hiesigen Improvisationsszene mit all ihren verschiedenen Gesichtern;
und dann wären da noch Bulbul, die das klassische Rock-Line-Up
(Bass, Gitarre, Schlagzeug) seit Jahren dazu verwenden, um es
bis über die Grenzen hinaus zu treten und sowohl konzeptuelle
Umweltgeräuschplatten wie auch die cleversten Schweinerockknaller
hochgehen zu lassen, die im Bereich des Unmöglichen liegen....
gesamter
Pressetext von Clemens Marschall
•
alle
reviews download •
album
- reviews:
Jochen
Rindfrey , http://www.babyblaue-seiten.de
Völlig zurecht ist dieses Album zum Tipp des Monats ernannt
worden.
Die österreichisch-slowenische Formation bietet eine wunderbare
Mixtur aus jazzigen, noisigen und gelegentlich auch freiformatigen
Klängen, die trotz des klaren avantgardistischen Einschlags
eigentlich nie völlig strukturlos wird, gelegentlich sogar
eingängige Bereiche streift .
Ein grandioses Album!
Curt Cuisine, Skug # 87
"Broken Heart Collector" beruht auf einem Zusammenschluss
begnadeter Quergeister, zum einen die einschlägig bekannten
Herren von Bulbul, Avantnoiserock-Kapazunder ersten Grades, zum
anderen die Slovenische Vokalistin Maja Osojnik und die Bassklarinettistin
Susanna Gartmayer, die es beide ebenfalls faustdick hinter den
Ohren haben. "Broken Heart Collector" spielen in musikalischer
Hinsicht alle Stückerln, von sphärisch bis schrill,
von lyrisch bis schweinerockig, von präparierten Instrumenten
bis zum lupenreinen Klang. Und kommt trozdem wie aus einem Guss
daher.Ein Genuss, sich von vorne bis hinten durchzuhören.
Großartige Sache!
Tobias Stalling, 15.9.2011, www.alternativenation.de
Rockalternativen sind lebendig. Dies ist die Hauptaussage, welche
im Zusammenhang mit Broken Heart Collector und ihrem gleichnamigen
Album getätigt werden darf.
Kunstvoll und behutsam dekliniert Broken Heart Collector das Sonderbare.
Experiment verkommt nicht zum Selbstzweck. Sondern behält
den Spannungsbogen immer im Visier und möchte viel, viel
Lied mit sich führen.
Thomas Edlinger/Fritz Ostermayer/FM4 Im Sumpf
„Schon Meta-Musik, aber fährt auch wie Sau: Broken.Heart.Collector,
ein neues Bandprojekt an den Schnittstellen von Hardcore, Avant-Rock
und „experimentellem“ Liedgut, kümmert sich im
guten Sinn wieder um die Freiräume „innermusikalischer“
Reflexion.“
The Gap - Michael Kirchdorfer (Juni 2011)
Kurzum: Die beste Winterplatte, die dieser Sommer zu bieten hat.
TBA - Rainer Voggenberger, Juli 2011
Hämmernde Gitarren, pfeifende Eulen und drei Worte zum Abschluss:
tota epic mayhem!
http://www.progrock-dt.de
Ich denke, Broken.Heart.Collector stehen schlicht für das,
weswegen wir uns immer wieder auf diese und andere artverwandte
Seiten im Netz begeben: für die unbändige Freude an
Neuem, an Ungewohnt-Unerhörtem, an dem Gefühl, das entsteht,
wenn man neue Wege geht und feststellt wie schöns auch dort
ist.
Das ist großer Stoff!
Esox, Concerto 4/2011
Energetisch höchst aufgeladene Musik und dennoch voller Poesie.
Michael Ternai, Mica Austria
Auf jeden Fall das genau Richtige für jene, die sich stets
auf der Suche nach dem Unkonventionellen und Neuen befinden.
Rainer Krispel, Augustin, Juni 2011
Spannende, sinnliche, komplexe und klare Musik ohne Genrekäfige.
Freistil, Juni 2011, vinyl rezension by felix
Hier gehen Träume und Albträume in Erfüllung. Superspooky
Tonträgerin!
Andreas Hofmann, www.babyblaue-seiten.de / Tipp des Monats
September 2011
Die Wirkung der Musik kann vom ersten bis zum letzten Moment eigentlich
nur als hypnotisch beschrieben werden, wobei dabei immer verschiedene
Aggregatszustände und Emotionen durchlaufen werden –
mal schwebt man gasförmig-verzückt, mal windet man sich
zäh-unwohl, mal fällt man bleiern-hoffnungslos, dann
wieder strömt man flüssig-zuversichtlich. Spannend ist
das. Anstrengend. Aufreibend. Manchmal nur schwer erträglich.
Aber nie langweilig!
Mario Karl, http://www.musikansich.de/
Also ihr Avant-Rocker der Republik: ihr wisst jetzt, wo es neues
Futter für euch gibt!
TRUST
(D) Oktober 2011,
Ist das die Zukunft der Rockmusik? (stone)
http://de-bug.de
Spannende, abwechslungsreiche Musik.
Jenny Kracht - OX Fanzine, 10/2011
Der um keine Facette verlegenere Geräusch-Rock von BULBUL,
harmoniert, Pardon, disharmoniert grandios mit dem vorkämpferischen
Werk der Damen und vermittelt den Eindruck, dass da in Sachen
Zusammenarbeit hoffentlich noch Luft nach oben ist. Wohlan!
Bastian Küllenberg, http://www.crazewire.de, September
2011
...ein Album, dessen Weg am Rande des Abgrunds über Jazz,
osteuropäische Folklore und Noise Rock führt und den
Hörer unweigerlich einwickelt. Mittels präparierter
Instrumente oder ungewöhnlicher Klangkörper erschaffen
Broken Heart Collector einen Klang, der griffig und doch experimentell
wirkt. Ein nicht immer einfaches Album für Forscher und Mitternachtsgeschichtenleser.
29.9.2011,
tux, http://tuxproject.de/blog/2011/09/
...broken.heart.collector machen dort weiter, wo Sonic Youth längst
aufgehört haben. Und das ist auch gut so.
live
- reviews:
Freistil,
Juli ausgabe 2011, Bertl Grisser - Postgarage Graz, 16.6
Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Broken Heart Collector,
der aus einer Kollaboration von Bulbul mit Maja Osojnik und Susanna
Gartmayer entstanden ist, legte ein hinreißendes Set hin.
Wie hier draufgehaut wird, ohne dass die Musiker die guten Geister
oder das Stilbewusstsein verlassen, ist atemberaubend. Wildes
Rockgedresche, das in Richtung Disko schielt, dunkle Chansons,
die in experimentelle Klangfelder projiziert werden – hier
webte ein Quintett ein unwiderstehliches Soundgeflecht; intensiv,
finster, verführerisch. Sonderklasse.
brut
– klingt.org festival – jänner 2010
(...) Ein zweiter Höhepunkt war die Allstar Band „broken
heart collector“ mit raumschiff engelmayr/elektrogitarre,
derhunt/bassgitarre, dd kern/schlagwerk, maja osojnik/gesang und
susanna gartmayer/bassklarinette. Vielleicht könnte man das
stilistische Konzept der Band mit Sonic Youth vergleichen. Der
Kern der Band sind die Protagonisten der Band BulBul, erweitert
durch 2 beängstigend energetische Frauen – Maja Osojnik/Susanna
Gartmayer. Auch hier prallen viele Genres aufeinander und verschmelzen
zu einem reifen Klangkörper der voller Trauer in leisen Momenten,
voller Wut in lauten Momenten, aber in jedem Moment authentisch
schockiert. (Daniel Pabst)